Sonntag, 14. Juli 2013

Ostsee-Radweg 2013

Ostseeradtour vom 13.6. bis 22.6.2013
Lübeck - Wismar - Rostock - Born - Stralsund - Schaprode (Rügen) - Insel Hiddensee - Schaprode  - Glowe - Binz - Garz - Stralsund 
Total 606,29 Km, Fahrzeit: 37 Std. 48 Minuten

In den obigen Orten haben wir übernachtet. Hier noch unser Streckenplan, wo wir überall mit dem Velo vorbei gefahren sind:
Lübeck - Travemünde - Wismar - Kühlungsborn - Bad Doberan - Rostock - Warnemünde - Müritz - Neuhausen - Ahrenshoop - Born - Zingst - Barth - Stralsund - Altfähr - Ginst - Schaprode - Schiff nach Hiddensee - Schaprode - Wittow - Glowe - Königsstuhl (Stubenkammer) - Sassnitz - Binz - Selin - Babbe - Putbus - Garz - Stralsund - Lübeck (Zugfahrt)

Bevor die Radreise los geht, müssen ja die Packtaschen beladen werden. Diese packe ich nach meinen eigenen Packlisten  Packliste 1 und den nachstehenden Beitrag (leider kann ich die Liste nicht als pdf einfügen)

Velopackliste Forsetzung (mit Campingausrüstung)
Die  Liste ist nicht abschliessend
CampingausrüstungWerkzeug/Ersatzteile
Bauchtasche für alles WichtigeEngländer
Brennstoff f. KocherFlickzeug (reichlich)
Bürste für Abwasch/SchwammKettenschmierfett
Essbesteckkleine Werkzeugtasche
Feuerzeugkleiner Putzlappen
GeschirrhandtuchLuftpumpe (Minipumpe)
GummizugMantelheber (3 Stück)
IsomatteMulti-Tool (Inbus, Schraubenzieher usw.)
Kocher (ggfs. Ersatzdüse etc.)Schläuche
LenkertascheSchloss mit Ersatzschlüssel
Packtaschen HinterradSwisstool
Packtaschen Vorderrad
Schlafsack
Sitz-/Kopfkissen
Spülmittel
Tasse
Töpfe/Pfanne
Überschlafsack
Wäscheleine/Klammern
Waschmittel
wasserdichter Packsack f. Schlafsack
Zelt

Wir haben die Reise mit dem Büchlein "Ostseeküsten-Radweg" von Go Vista Bike Guide durchgeführt. Es gibt aber auch einen Velorouten-Berechner Michelin Routenlaner Velo
 
Am 11. Juni 2013 fuhren wir mit unserem Auto nach Lübeck (900 km von Basel), dort parkierten wir den PKW für unsere Radtourdauer bei Bekannten. Danach bezogen wir unser Doppelzimmer im Hotel Ratsherren. Am nächsten Tag schauten wir uns Lübeck genauer an. Eine interessante Stadt, viele schöne, farbige Häuser. Wir unterhielten uns in unseren Hotel noch mit netten auch Velofahrenden Belgiern.





            




Lübeck - Wismar 77,49 km,  4 Std. 43 Min. (13.6.13)
Als wir um 9 Uhr mit unseren beiden voll beladenen Velos abfuhren, begann es zu regnen, zum Glück nicht lange. Die Landschaft hier an der Ostsee ist ganz anderst als an der Nordsee. Hier gibt es viele grosse Felder, Kühe und noch mehr Pferde, aber auch viele Hügel, leider fast keine Schafe und wenig Leuchttürme. Die Radwege sind sehr schlecht und schmal mit Spurrinnen und Furchen. Bei Travemünde nahmen wir die Fähre. Auf der kurzen Überfahrt sahen wir riesige "Monsterschiffe", darum gibt's hier auch keine Brücke. Zimmerbezug in Wismar in der Pension Apostel, super Pizza in einem leeren Grotto. Die Belgier haben wir in Wismar wieder gesehen.

 

Wismar - Rostock 82,88 km, 4 Std. 55 Min. (14.6.13)
Bei Sonnenschein und viel Wind (Rückenwind, juhui) starteten wir heute um 9 Uhr. Unterwegs kauften wir in einem Bauern-Museum ganz frische Brötchen, Wir kamen an vielen hübschen Badeorten vorbei, z.B. Kühlungsborn ist ein hübscher Seebadeort. Die Rügensche Bäderbahn (rasender Roland) ist eine Dampflok betriebeneSchmalspur Eisenbahn. Sie fährt täglich von Putbus über Binz, Sellin und Babbe nach Göhren.

 

Nach einer Irrfahrt nach Bad Dobern fuhren wir dann auf direktem Weg nach Rostock und das ziemlich fix und dann fertig... Rostock: Hotel am Hopfenmarkt, asiatisches Nachtessen bei einem Takeway. Und auch heute trafen wir die Belgier in der Stadt an.










Rostock - Born 72,68 km, 4 Std. 23 Min. (15.6.13)
Bei knallblauem Himmel starteten wir um 9h; vorbei ging es am Rostocker Hafen Richtung Warnemünde.
Denkmal aus vergangener Zeit
Eine Meister-Leistung eines Autospenglers: Vorne ein PV 544 und hinten ein P 1800 S. Beides waren Volvomodelle aus den 60-iger Jahren. Schade, dass das Auto nun vor sich hin gammelt.




Ab auf die Fähre 1.30 p/P.  je Velo 90 Cent.


Am anderen Ufer angekommen, fotografierten wir unsere Velos, im Hintergrund die Aida mar.

Dann fuhren wir an riesigen Feldern vorbei bis wir zu den Dünen kamen. Hier entdeckten wir ein verlassenes Ferienlager.



Zwischen Graal-Müritz und Neuhaus badeten wir sehr kurz  im 14 ° kühlen Wasser. Es war ein wunderschöner Strandabschnitt.




Bei zirka Kilometerstand 50 waren wir im Ort Aarenshoop, aber mein Mann wollte noch weiter, denn es war ja erst früher Nachmittag.

auf dem Weg Richtung Born




Ein Dorf (ich sag dazu Kaff) namens Born erreichten wir bei Kilometerstand 60!!! Dann fuhren wir 12 Kilometer in diesem Sch... Dorf herum, weil niemand nur für eine Nacht ein Zimmer vergeben wollte. Nun begann es auch noch zu regnen. Meine Laune und auch meine Kräfte waren am Boden!!! Endlich trafen wir eine nette Frau, welche uns ein Zimmer bei einer Nachbarin vermittelte. Die preiswerteste Übernachtung während der ganzen Tour bei Familie Antje & Dieter Bendschus. Beim Fischer (eigenes Restaurant) neben an assen wir frisch gefangenen Fisch zum Znacht. Es herrschte eine gemütliche Atmosphäre mit tollen Tischnachbarn. Das kleine, feine Restaurant war voll besetzt.

Born - Stralsund 78,12 km, 4 Std. 25 Min. (16.6.13)
Weil heute Sonntag war, mussten wir unser Mineral an der Tankstelle für Euro 1.69/Liter kaufen! Teurer als ein Liter Benzin buh!!! Und los geht es.
Sind wir jetzt in New Orleans gelandet? Haben wir uns gefragt, als wir diese Schiff gesehen haben.


Über viele weitere Feldwege und Natur pur kamen wir im Kurort Zingst an. Die Hochsaison war hier schon voll in Gang. Weiter fuhren wir zwischen Feldern nach Barth. Im Hafen haben wir auf einem Räucherschiff schmackhafte Fischbrötchen zum Zmittag gegessen. Auch die Fahrer von diesen Motorrädern aus der DDR Zeit hatten Hunger.

 


Heute hatten wir am Nachmittag Gegenwind. Mein Mann findet es ist eine der schönsten Etappen (Nationalpark), Boddenlandschaft.



Stralsund: Übernachtung in der Pension Cobi und Pizza beim Italiener. Fotos aus Stralsund






Stralsund - Schaprode (Rügen) 57,26 km, 3 Std. 12 Min. (17.6.13)
Um 8.30h fuhren wir los, bald kamen wir an den Damm, welcher nach Rügen führt. Dann fuhren wir auf den alten DDR-Strassen (innerorts mit riesigen Kopfsteinpflastern, ausserorts Betonplatten mit Vertiefungen).


















Unterwegs der Küste entlang lag plötzlich dieser riesige Fischkopf auf dem Radweg.

 

Am Nachmittag erreichten wir Schaprode, dieser Ort hat Null-Infrastruktur, d.h. die Leute müssen 7 Km in den nächsten Ort zum Einkaufen fahren. Wir kamen in der Villa Holm unter (ein riesiges Zimmer). Da wir 2 Nächte am gleichen Ort bleiben, ist Wäsche waschen angesagt. Nachtessen im Restaurant Fährmann am Hafen, es schmeckte wunderbar.




Am nächsten Morgen kauften wir uns Tickets für die Fähre zur Insel Hiddensee Euro 17.70 p/P und Euro 7 p/Rad. Die Insel ist Verkehrsfrei d.h. alles muss in Handwagen umgeladen werden. Das bedeutet auch die Handwerker kommen mit einem Handkarren rüber auf die Insel. Die Überfahrt nach Vitte dauerte 45 Minuten.




Fotos beim Kloster






Zuerst führte unser Weg in den Norden der Insel. Leider haben wir uns wieder verfahren, aber endlich erreichten wir den Leuchtturm Dornbusch an der Steilküste.


Irrweg








Am Nachmittag ging's durch die malerischen Orte in den Süden der Insel zum Süderleuchtturm, aber vorher gab es am Hafen Neudorf unser obligatorisches Fischbrötchen. Leider waren diese Naturvelowege sehr schlecht.







 

Beim Leuchtturm badeten wir im kühlen Nass und sonnten uns am weissen Strand. Fazit: es ist wirklich eine wunderschöne Insel mit vielen Naturschutzgebieten und einem endlos langen Strand, ein Schafherde haben wir endlich auch gesehen.











Zurück in Schaprode assen wir dann im Restaurant "zur alten Schule" ein mit sehr viel Liebe zubereitetes Abendessen. Mein Mann ass eine Spezialität namens Sauerfleisch.

 


Schaprode - Glowe 60 km, 3 Std. 45 Min. (19.6.13)
Bereits um 8.20h starteten wir in Richtung Norden. Schon bald kamen wir wieder vom Weg ab, aber dieses Mal war die Karte schuld, die nicht mit der dazugehörigen Wegbeschreibung übereinstimmte. Aber wir mussten nicht weit zurück. Durch ein schönes Naturschutzgebiet ging es zur Wittower Fähre. Bei Wick wählten wir eine verkürzte Variante nach Kap Arkona.

Fischräucherbude
Das Touristenziel im Norden entpuppte sich für uns als Enttäuschung des Tages. Zwei Leuchttürme, die nicht besonders hübsch waren, eine alte Armeeanlage und sehr viele Leute, was wir ja nicht mehr gewohnt waren. Schnell fuhren wir wieder weiter. In Juliusruh gabs unseren Capuccino.




Unterwegs sahen wir dieses Verkehrszeichen. Es ist kein Witz, denn auf der gegenüberliegenden Strassenseite war das gleiche Schild angebracht.




Und weiter über die Schaabe, einer lang gezogenen Insel, fuhren bis nach Glowe. Im Gasthaus Schaabe fanden wir ein Doppelzimmer. Da wir noch Zeit hatten, sonnten wir uns am Strand, dieser Stand ist ca. 8 Km lang mit weissem Sand.

Übrigens vermissen wir hier im Norden in den normalen Restaurants die Teigwaren (ausser in den Pizzerias, aber dort essen wir immer Pizzas)

Zum Nachtessen zog es uns in eine nahe Pizzeria, die Pizzas waren super!!! In der Nacht kam ein heftiges Gewitter.

Glowe - Binz 50,23 km, 3 Std. 08 Min. (20.6.13)
Nach dem Gewitter in der Nacht war es am Morgen sehr wolkig aber trocken. Der Weg führte uns durch Naturschutzgebiete mit kleinen und grösseren Seen, es war neblig wie im Herbst. Auf dem Weg sahen wir einen Frosch davon hüpfen. Nun kamen viele Hügel bis 100 Höhenmeter bis nach Lohme. Da es ja in der Nacht sehr heftig geregnet hatte, waren die Naturstrassen sehr matschig und es hatte viele Pfützen.

Auch dieses Verkehrsschild sahen wir in einem ganz kleinen Örtchen (es bestand aus zirka 4 Häusern)

 

Langer anstrengender Pflastersteinweg durch den Wald rauf auf den Königsstuhl oder auch Stubbenkammer genannt (hier sind die berühmten Kreidefelsen).

Wir stellten unsere Räder ab und machten uns zu Fuss auf den Weg zum Viktoriaplatz um diese berühmten Felsen zu fotografieren.

 

Runter wählten wir die Strasse. Nach einer rasanten Abfahrt erreichten wir Sassnitz. Mittagessen in einer Bäckerei, Hafenbesichtigung (Veloweg führt dort vorbei).


Nun kam eine "Industrie-Strecke" (zwschen Dubnitz und Neu Mukran). Ankunft im schwülen Binz um 15 Uhr. Binz ist ein grosser Seebadeort, Zimmer inkl. FR, Sauna, Pool, Badmantel und Finken im Hotel Schwedischer Hof. Nach dem Zimmerbezug gingen wir noch an den Strand.



Am Abend  ist mir beim Fernseh schauen immer der linke Arm eingeschlafen, vermutlich wegen den vielen Pflastersteinwegen auf der heutigen Etappe.

Binz - Garz 54 km, 3 Std. 50 Min. (21.6.13)
Und wieder hat es in der letzten Nacht heftig gewittert. Unterwegs Landidylle pur:




Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, nicht die Originalroute zu fahren, da diese auf einem Wanderweg im Wald wäre. Leider war die Nebenstrasse mit den bekannten DDR Pflastersteinen gepflästert... Das kostete uns schon am Morgen sehr viel Kraft. Neben der Hauptstrasse Richtung Selin hatte es wieder einen separaten guten Radweg, der fast nur bergab ging. Im Ort Babbe trafen wir auf die Nostalgieeisenbahn, eine wunderschöne Kombination von alten Waggons und einer Dampflok. Der ganze Zug war neu restauriert.


Auch heute verirrten wir uns wieder, zum Glück führte der Weg durch eine wunderschöne Landschaft zum Teil auf Sandwegen, die nicht mehr fahrbar waren und zu meinem Leidwesen mussten wir auch wieder den gleichen Weg zurück nehmen. Bei Moritz nahmen wir die Fähre über die Seliner Seeenge.




Dieser malerische, entwurzelte Baum zwang uns zu einem Fotohalt.



Weiter gins an einem schönen Hafen mit Pfahlbauten-Ferienwohnungen vorbei.



Dieses verkehrte Haus ist eine Idee der "Piraten Insel Rügen Gmbh in Putbus Ausflugsziel


Früher war Garz von Schweden bevölkert, sie ist die älteste Stadt auf Rügen. Unterkunft in der Pension Wiesengrund für Euro 70,-- dort haben wir auch Znacht gegessen, es schmeckte herrlich. Die Fenster gehen nach aussen auf und sind mit einem Sturmhaken eingehängt. Da es nachts heftig windete, klapperten sie immer. Das Frühstück war leider nicht nach unserem Geschmack, kein Müesli, keine Früchte, kein Gemüse.

Garz - Stralsund 37 Km, 2 Std. 21 Min. (22.6.13)
Heute sind wir auf der letzten Etappe. Gemütlich fuhren wir durch weite Felder, kleine Siedlungen und auf ganz schmalen Singeltrails. Die Gepäcktaschen streiften links und rechts das hohe Gras, Büsche und Brennesseln. Es war eine richtige Genussfahrt an all den Ackerblumen vorbei, 2 springenden Hasen und entlaufenen Gänsekücken. Viel Gegenwind.



Bereits um 11 Uhr waren wir in Stralsund. Am Bahnhof kauften wir unser Billet: eine Meckleburg-Vorpomerische Tageskarte für 2 Personen und 2 Velos alles zusammen nur 36 Euro.

Die Rückfahrt nach Lübeck verlief dann aber nicht so entspannend. 2 Mal umsteigen, überfüllte Züge und viel zu wenig Platz für alle Fahrräder. Es war ein Riesenchaos in den wenigen Fahrradabteilen. Da nicht alle Mitreisende das gleiche Endziel hatten, musste immer wieder umgeschichtet und ausgeladen werden. Von Rostock bis Büchen standen wir die ganze Zeit neben unseren Rädern. Aber wir nahmen die ganze leidige Geschichte mit Humor und konnten die anderen Mitreisenden auch damit anstecken. Von Büchen bis Lübeck konnten wir dann endlich sitzen.

Lübeck - Büchen
Büchen - Stralsund




















In Lübeck übernachteten wir dieses Mal im Hotel Herrenhof. Das Abschluss Abendessen unserer Velotour nahmen wir im Restaurant Landhaus ein. Es werden Spezialtiäten aus dem Balkan serviert. Wir entschieden uns beide für den Räuberteller. Mit dem geschätzten 400 gr verschiedenen Fleisch auf dem Teller hatte ich keine Probleme im Gegensatz zu meinem Mann. Es schmeckte uns vorzüglich.

Was uns auf diesen Radtouren in Deutschland immer Mühe macht sind die PET-Flaschen mit Pfand, denn zum Teil sagen die Verkäufer in den kleinen Läden, sie nehmen diese Fremdflaschen nicht an, also musst du sie wieder mitnehmen. Oder das Theater beim Einkauf: Flasche kaufen, Pfand bezahlen, Flasche in die eigene umfüllen und wieder anstehen und das Pfand einlösen und wehe die Etikette mit dem Pfandcode geht ab, dann geht das Theater erst richtig los. Das nervt!!!

interessanter Link

Kommentare:

  1. liebe silvia, in gedanken bin ich eben sehr gern mitgereist, an jedem ort war ich selbst auch schon. schön deinem reisebericht zu folgen und hut ab vor eurer durchschnittsgeschwindigkeit! danke fürs mitnehmen! lg, petra

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  2. Was für ein toller Reisebericht!
    Ich bin ganz begeistert und habe ihn mit viel Spannung gelesen. Danke schön, ich liebe diese Gegenden und bin sehr gern dort.
    In den Touristenorten haben ab Sonntagmittag Penny, Aldi und Co. auf, nur mal so als Tipp.

    Auf Hiddensee war ich noch nie, es ist sicher wunderschön und sehenswert. Nur der Fährenpreis ist ja schon der Hammer.

    LG Chrissi, die so eine Radtour nie schaffen würde. :)
    Hut ab, da habt ihr viel erlebt und toll durchgehalten.

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  3. Liebe Silvia

    Danke für deinen wunderschönen Reisebericht und die tollen Bilder einfach schön zu sehn wo und wie ihr euren Urlaub verbracht habt.

    LG Herta

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  4. Danke schön für eure Kommentare.
    @ Chrissi: das mit den Discounterläden, welche am Sonntag offen haben, wissen wir schon, aber diese haben erst am Nachmittag geöffnet und wir haben gelernt, am Morgen unsere Vorräte zu bunkern.

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  5. Auch ich bin jetzt richtig im Reisefieber, ein ganz toller Post und die Fotos schau ich mir jetzt in Ruhe noch mal an...
    Liefs Anett

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  6. Sehr schöne Bilder!
    Der Surf-Volvo gefällt mir besonders gut :-)

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  7. Hi Silvia...

    bin von einem LINK durch FB auf Deine Seite gestoßen...& war mehr als gerührt - Du bist durch meine Heimat geradelt, die ich vor 13 Jahren beruflich verlassen musste...
    Sehr schöne Bilder, eine Natur die seines Gleichen sucht... - für mich war es eine kleine Heimreise... - grade was die Insel Hiddensee betrifft...
    Vielen Dank dafür!

    Gruß
    Sebastian

    PS: die kleinen vielen Vertiefungen in den Betonplattenwegen, waren die Platzhalter für die Transportösen für den Verladekran...! ;-))

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