Freitag, 18. Januar 2013

Amoi schau i a von obm zua

Diese Liedzeile von Andreas Gabalier kommt mir immer in den Sinn, wenn ich die beiden Engel bedeckt mit Schnee in unserem Garten sehe. Dann stell ich mir vor, dass unsere lieben Verstorbenen genauso vom Himmel runter auf uns schauen und uns beschützen.

Hier noch der Songtext vom genannten Lied.

Amoi seg’ ma uns wieder  von Andreas Gabalier
Uns oin is die Zeit zu gehen bestimmt
Wie a Blattl trogn vom Wind geht’s zum Ursprung zruck als Kind
Wenn des Bluat in deine Adern gfriert
Wie dei Herz aufhört zum Schlogn und du aufi zu die Engerl fliagst
Dann hob ka Angst und loss di anfoch trogn
Weil es gibt was nach dem Lebm, du wirst scho segn
Refrain:
Amoi seg ma uns wieder
Amoi schau i a von obm zua
Auf meine oitn Tag leg i mi dankend nieder
Und moch für olle Zeitn meine Augen zua
Ois wos bleibt ist die Erinnerung
Und schön langsam wird da kloar, dass nix mehr is wias woar
Dann soll die Hoffnung auf a Wiedesehn
Mir die Kroft in mein Herzschlog legn, um weiter zu lebm
A Liacht sui da leichtn bis in die Ewigkeit
Zur Erinnerung an die Lebenszeit.






Heute scheint endlich wieder einmal die Sonne. Hier noch ein Beweis-Foto. Sonnenaufgang in Basel.



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